Backlinks kaufen: Möglichkeiten, Risiken & Chancen

Backlinks sind seit jeher das sprichwörtliche „Salz in der Suppe“ beim Thema Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO. Sie gelten bis heute als DER entscheidende Einflussflaktor (von vielen) für gute Rankings in den Suchergebnissen (SERPS), insbesondere bei Google. Mehr Links führen zu besseren Positionen – das Besucheraufkommen steigt. Versteht man diese Besucherströme richtig zu lenken, läßt sich der Umsatz deutlich steigern.

Dass diese Formel allerdings kein „Naturgesetz“ ist und nicht zu einseitig interpretiert werden darf, zeigen wir im Verlauf dieses Artikels noch. Doch zunächst wollen wir uns der Frage stellen, soll/kann man Links kaufen und wenn ja, wo und wie? Was kostet das und welche Alternativen gibt es?

1. Probleme und Risiken beim Backlinkkauf

Der Algorithmus von Google folgt in seiner ursprünglichen Idee einem recht simplen Konzept. Statt, wie andere Suchmaschinengenerationen zuvor, primär den Text zu analysieren, rückte die Linkstruktur der Webseiten untereinander stark in den Vordergrund. Linkt eine Seit X im Text auf eine andere Seite, so sollte dies als eine Art „Auszeichnung“ bzw. „Empfehlung“ interpretiert werden. Der Grundgedanke hinter diesem System: Dann wird der Leser dort weitere Informationen finden, also ist das Linkziel wohl relevant und sollte ggf. auch in den SERPs besser gerankt werden. Die ursprüngliche Idee eines Hyperlinkes ist ja, Informationen für den Leser zu bieten, die man auf der eigenen Seite (interner Link) schon vorliegen hat ODER aber, die andere Seiten bieten (externer Link) und man nicht selbst verfasst hat. Als Ergänzung oder Tipp praktisch. Doch da mit dem Internet bekanntlich auch viel Geld verdient werden kann, schaffte Google sich so indirekt selbst ein Problem. Findige Suchmaschinenoptimierer fanden immer neue Wege, künstliche Links zu generieren. Zu Beginn etwa auf riesigen Linksammelsilos, meist ohne jeglichen Mehrwert und mit dem einzigen Zweck nur zu Generierung von Rückverlinkungen. Seit jeher läuft daher eine Art „Katz & Maus“-Spiel zwischen Google und SEOs, solche unnatürlichen Linkquellen zu enttarnen und zu entwerten. Da der Kauf von Backlinks für Google also systembedingt eine Art „Täuschung“ ist, steht die Bekämpfung dieser Form der Linkgenerierung daher seit Jahren ganz oben auf der Liste des Suchmaschinenbetreibers. In den Richtlinien für Webseitenbetreiber steht daher explizit, dass der Kauf von Links eine Verletzung darstellt. Die Folgen können Abstrafungen sein. Diese äußern sich darin, dass sich die Rankings leicht bis extrem verschlechtern. Je nach Art und Stärke dieser sogenannten „Penalitys“, von minus 10 Plätzen bei einzelnen Keywords, bis zum kompletten Delisting ist alles möglich.

1.1 Kaufen oder doch lieber nicht?

Vor diesem Hintergrund wird der eine oder andere jetzt sicher lieber Abstand nehmen wollen vom Backlinkkauf!? Wer sich strikt an die Richtlinien halten will, ist damit auch gut beraten. ABER: Je nach Branche ist es extrem schwer bis ganz unmöglich, ohne dieses Instrument auszukommen. Praktisch jeder bekannte Onlineversand, Reiseseite, Versicherung, Tarifvergleichsportal etc. beschäftigt heute eine SEO-Agentur. Und der Kauf von Backlinks gehört direkt oder indirekt auch da zum Handwerkszeug. Aber selbst bei kleinen, neuen Seiten kann es sinnvoll sein, mit einigen gekauften Links einen „Grundstein“ zu legen. Wer nur auf organisches Linkwachstum setzt, braucht entweder völlig einzigartige und interessante Produkte/Infos, oder aber sehr viel Zeit. Über letzteres verfügen aber insbesondere Startups und Gründer kaum. Die Frage ist also oft nicht, OB man Backlinkskaufen sollte! Vielmehr, wie man dieses Instrument so intelligent streut und einsetzt, dass diese gar nicht als solche erkannt werden bzw. mit nur sehr geringer Wahrscheinlichkeit. Die gute Nachricht – das ist prinzipiell möglich! Entweder mit viel Erfahrung, Hilfsmitteln und in Eigenleistung oder mit professioneller Hilfe von Agenturen und anderen Dienstleistern.

2. Indirekter Kauf – Dienstleister erledigen Abwicklung

Der bequemste und schnellste Weg an gute Backlinks zu kommen, ist die Beauftragung eines SEO-Fachmanns oder einer SEO-Agentur. Leider, verständlicher Weise, auch der teuerste! Doch durch professionelle Betreuung können mittel- und langfristig hervorragende Ergebnisse erzielt werden. Anfänger laufen zudem schnell Gefahr, mangels Erfahrung, eher das Gegenteil zu bewirken und irreparablen Schaden anzurichten.

Es gibt dutzende Möglichkeiten, um an Links zu kommen. Wie immer im Leben gilt, je schwieriger es ist ein Gut zu erhalten, desto teurer ist es. Von vermeintlichen Schnäppchenangeboten wie „1000 Backlinks für 30 €“ sollte man gleich aus mehreren Gründen die Finger lassen. Gute Arbeit und Qualität kostet, das sollte man bei der Anbieterwahl beachten. Langfristig zahlt sich die Investition doch meist aus, besonders im Vergleich zu permanenten und kostenintensiven Adwordskampagnen. Die Formel „viel hilft viel“ gilt beim Backlinksammeln übrigens auch nicht (mehr). Sowohl Qualität, Art, Beschaffenheit (Anchortext, follow, nofollow), Quellentyp, als auch der thematische Zusammenhang, die zeitliche Verteilung und der richtige Mix spielen eine wichtige Rolle. Im Zuge einer Beratung durch eine SEO-Agentur, sollten auf jeden Fall (realistische) Ziele klar definiert werden und wie diese zu erreichen sind. Zudem gehört ein ordentliches, regelmäßiges Reporting (Was wurde wie, wann gemacht?) zu den Pflichtpunkten bei der Anbieterwahl. Planen Sie langfristig, denn gute Suchmaschinenoptimierung braucht Zeit. Gemeint ist ein Horizont von wenigstens 6 Monaten und mehr. Kurzfristige Erfolge bringen nur der Agentur etwas und nicht Ihnen! Wer Ihnen verspricht, in 2 Monaten, für 300 € monatlich, bei einem umkämpften Begriff auf Platz 1 zu kommen, sollte besser gleich aus der Kontaktdatei gestrichen werden.

2.1 Anbieter und Agenturen

Der Markt gibt praktisch für jeden Bedarf und Geldbeutel etwas her. Angefangen von Agenturen, die Kunden mit sechsstelligen Monatsbudgets betreuen, bis hin zu Dienstleistern, die einzelne Link-Kaufpakete für deutlich unter 100 € anbieten. Aber: Je höher das Budget, desto wertvollere Quellen können auch angezapft werden. Für Kunden, die nur sehr kleine finanzielle Spielräume haben, bieten diverse Marktakteure einen breiten Mix aus Einträgen in Social-Bookmarkverzeichnise, Webkataloge, Artikelmagazinen, Pressemitteilungen und so weiter. Gerade bei Nischenthemen kann man damit schon relativ viel erreichen. Doch der Kauf solcher Pakete sollte immer möglichst nur als Beimengung dienen und keinesfalls den gesamten Linkmix dominieren (siehe Abschnitt zum Linkmix). Mit den letzten Algo-Updates hat Google wirksame Mittel gefunden, dies schnell als Manipulation zu erkennen. Stichwort Pinguin-Update.

3. Direkter Kauf

Wer die Geschicke und den Linkaufbau seiner Seite lieber in die eigenen Hände legen möchte, kann sich den Umweg über eine Agentur selbstverständlich auch sparen. Ein gewisses Maß an Erfahrung empfehlen wir bei diesem Schritt dennoch.

Wie schon erwähnt gibt es dutzende Wege, Links zu kaufen bzw. zu sammeln. Nur die Phantasie und der Geldbeutel determinieren die Grenzen beim Linkbuilding! Der erste und simpelste Weg führt über spezielle Portale, auf den man Links kaufen und/oder verkaufen kann. Das populärste und umfangreichste ist teliad.de. Hier kann man sich passende Backlinks nach zahlreichen Kriterien, z.B. Webseitenthema, PR, Alter, Linkposition, Typ u.s.w., aussuchen und direkt buchen. Der Nachteil für den Käufer ist lediglich, dass man nicht genau weiß, auf welcher Seite der Link letztendlich gebucht wird, da die Abwicklung aus verständlichen Gründen (siehe Punkt 1) anonym ist.

 

 

3.1 Blog Marketing – Backlinks direkt oder indirekt von Bloggern kaufen

Als sehr elegant und effektiv gilt das Marketing und SEO über Blogs. Seit gut 2 Jahren erfährt dieser Markt ein rasantes Wachstum. Die Nachfrage nach solchen Links ist praktisch unbegrenzt. Und dies hat mehrere Gründe. Wenn der Blogbeitrag dem Leser einen echten Mehrwert bietet und der Link nicht sofort als Werbung bzw. Kauflink erkennbar ist, läuft man zunächst einmal nicht Gefahr, als Linkkäufer aufzufliegen (siehe Abschnitt 1). Zudem sind Backlinks aus dem laufenden, thematisch passenden Text heraus, sehr viel wirksamer und „natürlicher“, als etwa Links im Footerbereich oder sonst wo am Rand der Seite. Netter Nebeneffekt: Ist der Blog gut besucht, springen gleich noch Besucher mit dabei raus. Um Blogger zu gewinnen, die einen Beitrag mit passendem Link auf ihrer Seite unterbringen, gibt es drei Wege. Zum einen, man sucht sich mühsam eine Liste von Kandidaten heraus und schreibt sie einzeln an (mit Namen!).

Oder man sucht Portale auf, die sich auf die Vermittlung von Payed-Bloggern spezialisiert haben. Dort kann man entweder direkt Beiträge mit Links kaufen oder aber mehrere Bewerbungen eingehen lassen und diese dann nach Bedarf vergeben. Zu empfehlen ist unserer Ansicht nach nur noch ranksider.de. Rankseller.de wurde Mitte 2014, wie auch (ex) teliad.de, von Google als Linkverkäufer abgestraft. In folge waren beide Seiten sogar in den Serps nicht mehr (oder kaum) zu finden. Auch einige Kunden bekamen einen „blauen Brief“ von Google in Form einer Abstrafungsmeldung wegen Linkkauf. Eine Folge war auch, dass teliad sich komplett umfirmierte und nun unter „seedingup“ auftritt – der Fokus liegt nun eher auf Contentmarketing.

Eine sichere und elegante Alternative wäre noch das Jobportal Bloggerjobs.de, das auch aktiv genutzt wird, Blogger für diesen Zweck zu finden. Der Vorteil hier: Private Absprachen unter Bloggern sind praktisch nicht „enttarnbar“, solange beide Seiten den Linkverkauf klever anstellen. Preisspanne: Je nach Qualität des Blogs zwischen 20 und 200 Euro für Beitrag plus dauerhaftem Backlink. Nicht ganz billig, aber wirksam sowie relativ sicher und dauerhaft günstiger als mieten!

3.2 Hilfreiche Tools

Wer über die Zeit mehr als 5 Links in Eigenregie kauft, sollte seine „Investition“ nach Möglichkeit beobachten. Nicht immer muss ein Link aus Vorsatz verschwinden, aber leider gibt es auch solche Fälle. Kontrolle ist daher besser als Nachsicht. Die wenigsten werden jedoch Zeit und Lust haben, die Links permanent zu kontrollieren. Glücklicher Weise gibt es auch dafür Hilfsmittel, die für Sie die Überwachung übernehmen. Ist eine Seite mit dem Link nicht erreichbar, verschwunden oder mit nofollow markiert, erhält man automatisch eine Benachrichtigung. Kostenlos sind diese Dienste allerdings nicht. Recht empfehlenswert finden wir Linkbutler.de. Das Tool bietet zudem noch zahlreiche, weitere Funktionen, die die Linkverwaltung erheblich erleichtern. Erhältlich ab rund 16 Euro im Monat.

3.3 Nicht blind drauf los kaufen …

Auch wenn Sie jetzt die wichtigsten Informationen dazu haben, wo man wie Backlinks erwerben kann – verfallen Sie nicht gleich in blinden Aktionismus. Wer bisher gar kein Linkbuilding oder nur in extrem geringen Umfang betrieben hat und innerhalb weniger Tage gleich mehrere starke Backlinks für seine Seite kauft, wird aller Wahrscheinlichkeit das Geld zum Fenster rauswerfen. So ein unnatürlicher Aufbau würde mit Sicherheit erkannt. Gehen Sie es also langsam an und entwerfen einen Zeitplan. Mixen Sie hochwertigere Links mit weniger starken. Verwenden Sie keinesfalls immer dieselben Keywords bei der Verlinkung. Je höher die Varianz, desto natürlicher wirkt die Struktur insgesamt. Und da kommen wir direkt zum Linkmix.

3.4 Der richtige Linkmix machts!

Link ist nicht gleich Link! Es gibt dutzende Parameter, die die Art und Wertigkeit determinieren. Wer ist die verlinkende Seite und welchen „Ruf“ genießt sie selbst bei Google? Steht der Link im Zusammenhang zum Thema, ist er maskiert (follow, nofollow), gibt es noch andere ausgehende Links und so weiter. Der Linkmix sollte nach Möglichkeit sehr diversifiziert sein, ähnlich wie ein gutes Aktienportfolio. Es wäre beispielsweise vollkommen unwahrscheinlich, dass eine Seite auf organischem Weg nur Links aus Foren bekommt oder von Presseportalen. Gleiches gilt für Links ausschließlich von erstklassigen, starken Seiten. Man achte also auf eine gute Streuung in jedweder Hinsicht. Leicht zu erhaschende Linkquellen, wie Webkataloge, können zwar beigemengt werden, sollten aber stets mit Quellen angereichert werden, die nicht ohne weiteres zu bekommen sind. Hier ist als Stichwort der Begriff „Trust“ zu nennen. Links von Seiten, die ein hohes Ansehen bei Google genießen, sind selbstredend wesentlich mehr wert als solche, die praktisch jeder haben kann. Wie Sie sich vorstellen können, ist es sehr schwer, einen Link von einer Autorität wie spiegel.de oder stern.de zu bekommen. Soetwas kann man sich in der Regel nur „verdienen“ mit guten Inhalten (siehe Abschnitt 5). Das weiß auch Google. Es müssen natürlich nicht gleich die ganz großen Kaliber sein, das war vielmehr zur Verdeutlichung gedacht. Beispiel: Haben Sie einen regionalen Reiseshop? Vielleicht kommen Sie ins Gespräch mit einem Blogger, der einen gut laufenden Urlaubsblog unterhält. Nicht überall erhält man ein Feedback, aber fragen kostet ja nichts. Oder Ihre lokale Zeitung hat eine Onlineredaktion. Auch dort wäre eine Anfrage möglich, ob ein Beitrag mit Link (gegen Entgelt) möglich wäre. Ein Dienstleister, der sich auf die Vermittlung von High-Trust-Links spezialisiert hat, ist übrigens libako.de. Genügend finanzielle Mittel vorausgesetzt, sollte man hier schnell fündig werden.

4. Besser „unter dem Radar“

Wie schon angedeutet, kann es negative Auswirkungen haben, wenn Sie als Backlinkkäufer identifiziert werden. Doch wie bleibt man unentdeckt? 100% Sicherheit gibt es dazu selbstverständlich nicht, aber wer ein paar simple Tipps beherzigt, wird Nachts weiter gut schlafen können. Bei Google handelt es sich um eine Maschine. Wie wir schon im vorangegangenen Abschnitt versucht haben zu verdeutlichen, gilt es jedwede Form von Mustern zu vermeiden. Kaufen Sie jeden Monat am 15. genau 5 Links auf 5 Seiten und das über Monate hinweg, braucht es keine Wundermaschine, dies als Linkkauf zu enttarnen. Haben Sie nur Backlinks von Seiten, die als „Linkschleuder“ bekannt sind, erübrigt sich die Analyse. Sie verwenden stets dasselbe Keyword oder nur mit leichter Abwandlung? Dann überlegen Sie mal, ob Ihre Seite in echt (also organisch) wirklich jemals mit „XY günstig“ verlinkt worden währe und das gleich 3 Mal im selben Text!? Ein Blogpost dagegen, zum Thema „meine letzte Urlaubsreise“ mit dem Hinweis „mehr zu den Kanaren findet man hier“ – und „hier“ als Link – sowas dürfte selbst ein Mensch nicht als gekauft identifizieren können. Übrigens: Angeblich setzt Google parallel auch Menschen ein, um besonders auffällige Links und Seiten noch einmal „zu begutachten“.

5. Backlinks verdienen anstatt kaufen

Die beste, sicherste und dazu die günstigste Strategie ist jedoch nach wie vor sich Backlinks zu verdienen. Es geht also auch ohne kaufen! Dies setzt allerdings mehrere Dinge voraus. Erstens Kreativität! Zweitens viel Arbeitseifer und drittens muss Ihre Webseite mindestens ein Text, Bild oder Hilfstool haben, das wirklich die Menschen begeistern kann. Haben Sie als einziger ein lange, in Foren diskutiertes Computerproblem gelöst? Oder ein Tool geschrieben, dass die Tintenanzeige des Druckers jetzt richtig anzeigt, aber zehntausende Kunden Probleme hatten? Dann dürfte es nicht lange dauern und Ihre Seite wird mit Links (natürlichen!) überhäuft werden. Dies ist selbstverständlich nur ein Beispiel. Denn wir erinnern uns an erstens – Kreativität! Dann kann der Linkaufbau auch ohne den teuren Kauf von Backlinks gelingen. Und so sollte es ja eigentlich auch sein. In diesem Sinne – viel Erfolg beim Sammeln, auf welche Art auch immer.

6. Tipp: Backlinks checken und analysieren

Wie viele Backlinks habe ich eigentlich und von wem? Wie ist die Qualität dieser und mit welchen Keywords werde ich verlinkt? Für diese und andere Fragen, bieten wir unseren Backlinkchecker. Mit diesem können beliebige Seiten völlig kostenlos analysiert werden. Die Ergebnisse lassen sich als PDF abspeichern und so die Erfolge über die Zeit dokumentieren.

 

Quelle:Bild Tastatur: © mtkang – Fotolia.com