{"id":871,"date":"2015-03-20T16:31:17","date_gmt":"2015-03-20T16:31:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.backlinktest.com\/blog\/?p=871"},"modified":"2018-11-06T08:58:53","modified_gmt":"2018-11-06T08:58:53","slug":"mobile-seo-umsetzungsmoeglichkeiten-fuer-webmaster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.backlinktest.com\/blog\/mobile-seo-umsetzungsmoeglichkeiten-fuer-webmaster\/","title":{"rendered":"Mobile-SEO: Umsetzungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Webmaster"},"content":{"rendered":"<p>Mobile Endger\u00e4te sind heutzutage aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Nahezu alle Altersgruppen nutzen das mobile Internet \u2013 von Kindesbeinen an bis hin zu den \u201eSilver Surfern\u201c. Mal eben unterwegs die E-Mails abrufen, einen Blogartikel einstellen, Social Media Posts erstellen: Mit dem mobilen Internet ist gew\u00e4hrleistet, dass man auch unterwegs ein offenes Zeitfenster effektiv nutzen kann.<!--more--><\/p>\n<p>Das bedeutet vor allem f\u00fcr Webmaster Herausforderungen, die mit der Zeit gehen und Internetseiten an die ver\u00e4nderten Bed\u00fcrfnisse der User anpassen m\u00fcssen. Welche M\u00f6glichkeiten Webmastern zur Verf\u00fcgung stehen, um sich dieser Herausforderung zu stellen, dazu mehr im Folgenden.<\/p>\n<h2 class=\"tstyle\">Websites f\u00fcr mobile Endger\u00e4te optimieren<\/h2>\n<p>Das \u201cResponsive Webdesign\u201d (= Optimierung der Websites f\u00fcr mobile Endger\u00e4te) ist im Alltag angekommen und sollte sp\u00e4testens 2015 von allen als Norm angesehen werden. Das bedeutet konkret: Um eine positive User-Experience zu gew\u00e4hrleisten, sollte die Website f\u00fcr unterschiedliche Bildschirmformate und Ger\u00e4te optimiert sein. Heutzutage nimmt es kaum ein User noch in Kauf, umst\u00e4ndlich auf einer nicht-optimierten Seite zu zoomen und sich durch die verkleinerte Darstellung zu \u201ck\u00e4mpfen\u201d.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig entwickeln Webmaster ihre Seite im \u201cgewohnten\u201d Format, das hei\u00dft, f\u00fcr die g\u00e4ngigen Bildschirmgr\u00f6\u00dfen von PCs und konzentrieren sich erst danach auf die Optimierung f\u00fcr mobile Endger\u00e4te. Im Trend liegt jedoch der Ansatz \u201cMobile First\u201d, bei dem die gewohnte Vorgehensweise umgedreht und zun\u00e4chst der Erstellung der Mobile-Version Beachtung geschenkt wird. Dabei arbeitet man sich quasi von der kleinsten Layout-Version zur gr\u00f6\u00dften vor.<\/p>\n<p>Luke Wroblewski, Autor des Buches \u201cMobile First\u201d, fasst das Vorgehen folgenderma\u00dfen zusammen: \u201c<em>Designing for mobile first forces you to embrace these contraints to develop an eleganz mobile-appropriate solution. But the benefits go well beyond mobile. Small screen sizes force you to prioritize what really matters to your customers and business.<\/em>\u201d (\u201c<em>Das Entwerfen f\u00fcr mobile Endger\u00e4te zwingt Sie, diese Einschr\u00e4nkungen zu akzeptieren und eine elegante, mobil-geeignete L\u00f6sung zu entwickeln. Aber die Vorteile gehen weit \u00fcber eine mobile Version hinaus. Bei kleinen Bildschirmgr\u00f6\u00dfen m\u00fcssen Sie Priorit\u00e4ten setzen, was das Ausschlaggebende ist zwischen Ihren Kunden und Ihrem Gesch\u00e4ftsmodell.<\/em>\u201c)<\/p>\n<p>Der Autor zeigt ganz klar, worin der Vorteil dieses Ansatzes liegt: Man ist als Webmaster von Anfang an auf die wesentlichen Elemente fokussiert und setzt sich aktiv mit der Vereinfachung einer Seite auseinander, um die bestm\u00f6gliche User-Experience zu bieten.<\/p>\n<h2 class=\"tstyle\">Gestaltung: Fokussierung auf das Wesentliche<\/h2>\n<p>Websites, die f\u00fcr mobile Endger\u00e4te optimiert sind, \u00fcberzeugen durch ein \u00fcbersichtliches Design und eine klare Strukturierung. Die Bedienelemente, der Content und eventuell vorhandenes Bildmaterial m\u00fcssen dabei optimal an die Displaygr\u00f6\u00dfe angepasst sein. Dar\u00fcber hinaus gilt es, die Ladezeit der Seite so kurz wie m\u00f6glich zu gestalten \u2013 schlie\u00dflich hat man als User unterwegs nicht immer WLAN zur Verf\u00fcgung und m\u00f6chte trotzdem nicht lange warten, um an die gew\u00fcnschten Informationen zu gelangen. Als Webmaster gilt deshalb als Grundsatz: Die Reduzierung auf das Wesentliche.<\/p>\n<p>Die Bandbreite an M\u00f6glichkeiten zur Gestaltung ist gro\u00df \u2013 so gibt es beispielsweise Bildergalerien, die sich per \u201eswipen\u201c (=\u201cFingerwischen\u201c) am Smartphone durchbl\u00e4ttern lassen oder die Verwendung von so genannten \u201eSelect Men\u00fcs\u201c, die auf mobilen Endger\u00e4ten auf einer neuen Ebene angezeigt werden. <\/p>\n<h2 class=\"tstyle\">Fazit<\/h2>\n<p>Mit voranschreitender Integration mobiler Endger\u00e4te in den Alltag, werden die mobile Suche und damit auch das Vorhandensein von responsiven Websites in Zukunft noch weiter in den Vordergrund r\u00fccken. Gleichzeitig steigt auch das Interesse der User an lokalen Suchanfragen (\u201eLocal SEO\u201c), wie wir in <a href=\"https:\/\/www.backlinktest.com\/blog\/local-seo-die-bedeutung-lokaler-suchanfragen-teil-1\/\" title=\"Local SEO \u2013 Die Bedeutung lokaler Suchanfragen, Teil 1\">unseren vorigen Blogartikeln<\/a> bereits berichtet haben. Diesen Trend m\u00fcssen auch Webmaster beachten, um den ver\u00e4nderten Bed\u00fcrfnissen der User Rechnung zu tragen. Immerhin betr\u00e4gt bereits jetzt das Suchvolumen auf mobilen Endger\u00e4ten rund 12 Prozent, bei Webshops sind es sogar 19 Prozent.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: User, die schnell relevanten Informationen finden m\u00f6chten, verwenden im Rahmen der mobilen Suche h\u00e4ufig auch k\u00fcrzere Keywords. Diese sollten bei Erstellung der Website ebenfalls in Betracht gezogen und die Seite dahingehend optimiert werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mobile Endger\u00e4te sind heutzutage aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. 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